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Logo TanzlandTANZPAKT RECONNECT – Stärkung und Zukunftssicherung von TanzstrukturenSonderausschreibung im Rahmen von „Neustart Kultur“, eine Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien:
Hier klicken und bis zum 15. September 2020 bewerben!

Hier finden Sie die Pressemitteilung zu TANZPAKT RECONNECT. 

 

Aufgrund der aktuellen Situation kommt es bei vielen TANZPAKT-Projekten zu Änderungen oder Verschiebungen. Informieren Sie sich hier unter TERMINE über die einzelnen Projekte.

 

Liebe Tanzschaffende, liebe TANZPAKT-Interessierte, liebe Kolleg*innen,

die Corona Pandemie macht leider auch nicht vor dem Tanz halt. Wir bemühen uns momentan, Sie
mit den wichtigsten Informationen zu versorgen und verweisen in diesem Kontext auf die Website
www.touring-artists.info, auf der Sie bereits viele wichtige Fakten und nützliche Links finden.

Gleichzeitig möchten wir Sie dazu einladen, sich mit Ihren Fragen und Anliegen direkt an das
TANZPAKT-Team zu wenden. Wir werden sicherlich nicht auf alles Antworten geben können, stehen
Ihnen jedoch mit Rat und Tat zur Seite und setzen alles daran, gemeinsam Lösungen zu finden.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem laufenden Fördervertrag haben, dann kontaktieren Sie bitte ausschließlich
Riccarda Herre und Isabel Niederhagen (DIEHL+RITTER) unter tanzpakt@diehl-ritter.de. Wir melden
uns schnellstmöglich aus dem Homeoffice bei Ihnen. Gerne können Sie unter diesem Kontakt auch
eine Antragsberatung via Telefon oder Skype vereinbaren.

Bei Fragen zur kulturpolitischen Beratung und des kulturpolitischen Handelns in dieser Krise wenden
Sie sich bitte an Bea Kießlinger (Dachverband Tanz Deutschland):  0179 – 699 05 82 / b.kiesslinger@dachverband-tanz.de

Bleiben Sie gesund!
Ihr TANZPAKT STADT LAND BUND - Team

 

Hilfsmaßnahmen der Länder (Zusammenstellung des Deutschen Kulturrates):
Hilfsmaßnahmen für Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und Maßnahmen für öffentlich geförderte Kultureinrichtungen bzw. Projekte. Hier sind die Vorschriften und Maßnahmen der Länder aufgeführt.

Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin: An dieser Stelle finden Sie beispielgebend die Grafik der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für den Umgang mit COVID-19 im Rahmen der Projektförderung

Künstlersozialkasse: Aktuelle Hinweise zum Coronavirus für selbständige Künstler*innen, Publizist*innen und abgabepflichtige Unternehmen

 

Projektetreffen 2020

WIR DANKEN ALLEN BETEILIGTEN!

Vom 22. bis 24. Januar haben wir in Berlin in der Schillertheater-Werkstatt bei den TANZKOMPLIZEN ein äußerst spannendes und inspirierendes Projektetreffen mit den geförderten Projekten von TANZLAND und TANZPAKT veranstaltet.

Drei Tage konnten alle Teilnehmer*innen einem reichhaltigen Programm lauschen, darüber diskutieren und selbst berichten. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für Ihren wichtigen, konstruktiven und politischen Input bedanken:

Noa Winter und Anne Rieger vom TANZPAKT-Projekt Making a Difference und Saša Asentić von Per.Art Novi Sad aus Serbien haben am ersten Tag zum Thema „Zugänglichkeit und Barrierefreiheit“ unter anderem über die längst überfällige Notwendigkeit gesprochen, „künstlerische und nicht-künstlerische Leitungs- und Expertenpositionen mit Menschen mit Behinderungen zu besetzen, da sich in der Teilhabe an Entscheidungs- und Gestaltungsmacht gesellschaftliche Gleichberechtigung vollzieht".

Sebastian Friedrich (Journalist und Autor) gab uns am zweiten Tag einen fundierten Überblick über die Ursachen, Inhalte und Strategien des rechten Projektes und über die möglichen Gegenstrategien, die anschließend in einem Panel weiter diskutiert wurden – moderiert von Peter Grabowski. Auf dem Panel teilten ihre Erfahrungen und ihre Expertise im Umgang mit Angriffen von rechts und mögliche sowie konkrete Gegenstrategien des Kulturbereichs: Dörte Wolter (Vorpommern tanzt an), Ralf Ollertz (Halle Tanzbühne Berlin), Bernward Tuchmann von der INTHEGA (Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e. V.), Marc Grandmontagne (Deutscher Bühnenverein) und Holger Bergmann von DIE VIELEN. Hervorheben möchten wir vor allem, dass Information und Solidarität effektive Gegenstrategien sind!

Der zweite Teil des Projektetreffens widmete sich ganz den Projekten von TANZLAND. Hier bedanken wir uns besonders bei: Wolfgang Haendeler vom Theater Hameln, Burkard Fleckenstein vom Kulturamt Aschaffenburg, Douglas Bateman vom MichaelDouglas KollektivundAlexandra Karabelasvom Ballett Pforzheim.
In einem Panel zu Veränderungen von kulturpolitischen Perspektiven in Städten und Gemeinden mit Blick auf Strukturen diskutierten schließlich Uwe Lübking (Deutscher Städte- und Gemeindebund) , Anita Bader (INTHEGA) und Sebastian Brünger (Kulturstiftung des Bundes) über Notwendigkeiten, Sichtweisen und Möglichkeiten.

Martina Kessel von Chance Tanz und Walter Heun vom Nationalen Performance Netz (NPN) zeigten mit ihren Förderprogrammen für den Tanz auch weitere Wege auf, Tanzprojekte zu realisieren oder Gastspiele zu unterstützen.

Wir danken allen Beteiligten herzlich für die wunderbar entspannte und dennoch sehr konzentrierte und inspirierende Atmosphäre!